Heute war der Gastsprecher Peter Parker an der Westview, ein
Holocaustüberlebender. Er kam aus Österreich, war Jude und ist dann nach Tschechien
und Polen geflohen. Dort wurde er von den Nazis ins Konzentrationslager in
Auschwitz gebracht. Er hat erzählt, dass von den 4000 Leuten, die im selben Zug
kamen wie er nur 4 überlebt haben.
Es hat mich sehr bewegt, seine Geschichte zuhören. Ich hab
mich ziemlich unwohl dabei gefühlt. Wie kann es sein, dass das Land, in dem ich
aufgewachsen bin, dass ich mag und vermisse, vor so kurzer Zeit solche Dinge
passiert sind? Ich hoffe, dass die Menschen den Holocaust nie vergessen werden.
Die Assemblys hier finde ich allgemein sehr gut, dass sollte in Deutschland
auch eingeführt werden. Es gibt so viele Menschen die wichtige Dinge zu sagen
haben und bestimmt viele Jugendliche, die sich auch für einen guten Zweck engagieren würden. Nur wird man schwer auf diese Dinge aufmerksam.
In Deutschland sieht man zwar mal ein Poster oder ein Werbespot für eine
Hilfsorganisation, aber es ist etwas ganz anderes, wenn eine Person direkt vor
einem steht und aus eigener Erfahrung spricht. Ich denke viel an das Assemlby
mit den „Invisible children“ und auch das Holocaust Assembly hat wieder zum
Nachdenken bewegt.
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